Alles nichtig, alles eitel: Das Vanitas Motiv in Kunst und Philosophie. Zugleich ein Beitrag zum „Totensonntag“

19. Okt 2017 | von | Themenbereich: Perspektiven und Probleme, Termine

Der „Religionsphilosophische Salon Berlin“ lädt am Freitag, den 24. November 2017, um 19 Uhr, zu einem Gespräch über das Vanitas- Motiv ein: „alles ist eitel, nichtig, vergänglich“. Wirklich alles ? heißt eine metaphysische Frage … und ein leichtes religiöses Zweifeln an der Totalität der „Vanitas“ ist auch Realität. Ein Thema, das wahrscheinlich einige innerlich bewegt.

Herzliche Einladung! Mit der Bitte um Anmeldung an: christian.modehn@berlin.de    vielleicht ist dieses Salon-Gespräch auch eine Einstimmung auf den „Totensonntag“ (26.11.). Zugleich – dialektisch gesehen – eine Diskussion der Frage: Gibt es positive Entwicklung für uns, vielleicht sogar Fortschritt?

ORT: Galerie Fantom, Hektorstr. 9, Berlin- Wilmersdorf.

Dieser Salon am 24.11. ist unser Beitrag zum internationalen „Welttag der Philosophie“ der UNESCO, der eigentlich am Donnerstag, den 16. November 2017, schon „bedacht“ wird. Wir machen es halt eine Woche später.

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